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Die Wohnung im Alter sicherer machen - Beseitigung von Stolperfallen, Mobilitätshilfen und barrierefreier Umbau.

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Aktuelle Pressemeldung

Stufen und Treppen besser sichern

„Sturzunfälle im Wohnumfeld vermeiden“

Bonn, 28.05.2018 Die Sturzgefahr ist im Alter nachweislich erhöht. Nachlassende Seh- und Muskelkraft, fehlendes Gleichgewicht, aber auch gefährliche Stellen im Haushalt fördern Stürze bei älteren Menschen. Was gegen die wichtigsten Unfallquellen in Wohnung oder Haus zu tun ist, erläutert eine neue Broschüre der Deutschen Seniorenliga. Sie beschreibt umfassend, wie man sein Wohnumfeld sicherer machen kann, mit der Beseitigung von Hindernissen über die Anschaffung von Mobilitätshilfen bis zum barrierefreien Umbau.

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Stürzen im Alter vorbeugen!

hackler

Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V.:

„Was für öffentliche Gebäude seit vielen Jahren vorgeschrieben ist, sollte auch für Privathaushalte gelten. Dabei ist darauf zu achten, dass vor allem bei gewendelten Treppen, also mit unterschiedlich breiten Stufen, ein zweiter Handlauf an der Wandseite angebracht ist. Beim Treppensteigen geht die Hand, die sich festhält, immer voraus, deshalb muss gewährleistet sein, dass man auch die letzte Stufe sicher bewältigen kann.“