Die meisten Stürze sind vermeidbar

Stabiler Wohnungsrollator mindert Sturzrisiko deutlich

Bonn, 11.07.2018 Stürze gehören zu den häufigsten Unfällen in Deutschland. Ein Drittel der über 65-Jährigen und sogar die Hälfte der über 80-Jährigen stürzt einmal im Jahr – und das mit zum Teil erheblichen körperlichen und seelischen Folgen. Etwa fünf Prozent aller Betroffenen tragen einen Knochenbruch, ein bis zwei Prozent Oberschenkelhalsbrüche davon. Viele Stürze führen zur Bettlägerigkeit und im schlimmsten Fall zur Pflegebedürftigkeit. Eine neue kostenlose Broschüre der Seniorenliga hilft, Sturzunfälle im Wohnumfeld zu vermeiden.

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Stufen und Treppen besser sichern

„Sturzunfälle im Wohnumfeld vermeiden“

Bonn, 28.05.2018 Die Sturzgefahr ist im Alter nachweislich erhöht. Nachlassende Seh- und Muskelkraft, fehlendes Gleichgewicht, aber auch gefährliche Stellen im Haushalt fördern Stürze bei älteren Menschen. Was gegen die wichtigsten Unfallquellen in Wohnung oder Haus zu tun ist, erläutert eine neue Broschüre der Deutschen Seniorenliga. Sie beschreibt umfassend, wie man sein Wohnumfeld sicherer machen kann, mit der Beseitigung von Hindernissen über die Anschaffung von Mobilitätshilfen bis zum barrierefreien Umbau.

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